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* 1943 in Lungern, Zentralschweiz
Erster Philosophischer Praktiker in der Schweiz (seit 1985)
Titel:
- 1969 Doktorat in Philosophie und
- 1995 in klynischer Psychologie
- 1990 Habilitation in Philosophie
Seit 1990 Privatdozent für Philosophie (Philosoph. Anthropologie und Metaphysik) an der Universität Fribourg, Schweiz
Ausbildung:
1956 -1963 Gymnasium Typ A (lateinisch, griechisch)
1963-1969 Philosophiestudium an der Universität Fribourg
1969-1973 Forschungsstipendium vom Schweizerischen Nationalfonds
1973-1979 Weiterbildung in Informatik
1974-1975 Stipendium des Canada Councils zur Vertiefung der Informatik (Anwendung in Textverarbeitung) in Montreal
1985-1987 Ausbildung am Junginstitut, Küsnacht
1985-1990 Ausbildung in Sophrologie, Akademie für Sophrologie, La-Chaux-de-Fonds
1990-1995 Studium der allgemeinen Psychologie (Kognitions- und Verhaltenspsychologie) und der klinischen Psychologie inkl. Psychopathologie an der Universität Fribourg
1992-1994 Ausbildung am Daseinsanalytischen Institut, Zürich
1993-1999 Ausbildung in systemischer Familientherapie nach Boszormenyi Nagy bei Dr. Hofmann, Inselspital, Bern
Praktische Tätigkeit
1976-1978 Unterricht Lebenskunde an Collège St.Michel, Fribourg
1979-1985 Doktorassistent und Lehrbeauftragter Universität Fribourg
1985 Eröffnung der ersten Philosophischen Praxis in der Schweiz
Seit 1990 Coaching und Supervision in Firmen und Schulen
Leiter des Instituts für HumanEnergie, Bern (Forschungen und Kurse in Ressourcivem Denken und Handeln
-> zu ressourciv s. http://www.energon.ch/de/index.cfm?treeID=64
Leiter der ZukunftsAkademie Energon, Bern (Weiterbildung in Ressourciver Pädagogik, Führung und Begleitung)
Schwerpunkte in der Arbeit mit Einzelnen oder Gruppen:
Arbeitsformen: Krisentintervention, Therapie, Begleitung, Beratung, strategische Unterstützung.
Methodische Ausrichtungen: Schulung des Bewusstseins und der Bewusstheit, Philosophieren, Wahrnehmungsschulung, Erfahrung, Körperarbeit; Arbeit mit den humanen Energien.
Einbezug von Perspektiven: Verhaltenspsychologie, Tiefenpsychologie nach Jung, die Anerkennungspraxis in der systemischen Arbeit nach Nagy, die Impulse der initiatischen Therapie von Karl Graf Dürckheim und Viktor Frankl.
Gesamtperspektive: Die Ressourcive Philosophie und Praxis, welche abstützt auf jene Wirklichkeit, die durch Bewusstsein, humane Energien und die sanfte Andersheit entsteht. Sanft heisst, dass Veränderungen des Ich und des Ego nicht nur durch harte Arbeit an der eigenen Veränderung zustande kommt, sondern das her-kommen-lassen dessen, was aus dem Ursprung der Vitalität je schon für uns bereit steht (vgl. den Tao-Ansatz). Wenn ich denke, kommt es gut. Wenn es mir gelingt, soweit zu kommen, dass “es” für mich denkt, werden Wesen und Bewusstheit weiter und tiefer - wie von selbst; und das nennt man Vorderlist . Dies ist das Gegenteil von Feindseligkeit und Hinterlist, kann. Das heisst, nicht Ich wirke, sondern das Grössere wirkt in mir und durch m nämlich die Förderschaft und die Lust nach Mehr. Vorderlist heisst: durch wenig reden viel sagen und in achtsamer Weise das Förderliche in Gang setzen.
Spezifisches Vorgehen: Die Suche nach dem guten Grund, durchgehende Anerkennung; Nutzung der schlauen Vitalität; Weckung der Potentiale des verborgenen Genies; die Achtsamkeit vor jedem Wort, Gedanken und jeder Geste; “Arbeit” nicht nur mit den Nutzressourcen, sondern auch mit den existentialen Ressourcen wie Geborgenheit, Grosszügigkeit, Dankbarkeit und effiziente Zuvorkommenheit (= Vorderlist)
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Der Mensch ist nicht nur Körper, Seele und Geist, er verwirklicht auch ein darüber hinausgehendes Bewusstsein. Er kann zudem Kontakt aufnehmen mit allen Formen der humanen Energien, bis hin zum Ursprung des Lebens, zur Vitalität.
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Das bedeutet, dass jedes Wort, jede Geste vitale Energien moduliert. Dies zu berücksichtigen heisst, effizientere Zugänge zu Lösungen und Ressourcen zu finden.
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Der Aktivierung der cleveren Weisheit, die in jeder Person und jedem Geiste steckt, wird hohe Bedeutung zugemessen.
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Das Subjekt ist nicht mehr höchste Instanz. Es gibt einen Akteur der mehr aus jeder Person macht, als sie allein bewerkstelligen kann. Nicht mehr Ich wirke, sondern “das Grössere” wirkt durch mich hindurch. Diese Instanz ist weder eine soziale oder unbewusste, noch eine religiöse Instanz, sondern ist die wirklichkeitsschaffende Ursprünglichkeit. Das “Grössere” nennt sich ”geniale Vitalität”. Das bedeutet hohe Achtsamkeit der Person, perfekte Ausbildung und cleverer Einsatz der Methoden und Praktiken.
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